KI-Mastering
Hör rein
Tracks auf Release-Pegel
Sechs fertige Master über Genres hinweg, die sehr Unterschiedliches von Pegel und Klangbild verlangen. Spiel sie hintereinander – ein gutes Mastering sollte dazwischen nicht springen.
KI-Mastering bringt einen fertigen Mix auf Release-Niveau
Lade einen Zieltrack hoch, ergänze bei Bedarf eine Referenz-Audiodatei und vergleiche das gemasterte Ergebnis direkt mit dem Original. So bringst du deine Songs schnell auf Release-Lautstärke und Klarheit.
Ein Mix, auf Release-Niveau gebracht
Balance, Dynamik und Lautheit werden über den ganzen Track behandelt, und du kannst das Mastering auf eine Referenz ausrichten, deren Klang du übernehmen willst, statt auf ein Preset.
Vergleichen und übernehmen
Höre den Vorher-Nachher-Vergleich, lade das gemasterte Audio herunter und führe es danach zu Stems, Cover oder Musikvideo weiter.
So funktioniert KI-Mastering
In drei Schritten einen Mix auf Release-Pegel bringen
Den Mix hochladen, der gemastert werden soll
Schick den fertigen Mix als MP3, WAV, OGG, M4A, FLAC oder AAC – lass Headroom, statt einen Mix zu senden, der schon ans Limit gedrückt ist.
Pegel und Klangbild werden ausgeglichen
Das Mastering gleicht die Frequenzbalance aus und hebt den Track auf einen einheitlichen Release-Pegel.
Vergleichen, dann exportieren
Spiel den Master vor dem Download gegen den Mix, den du geschickt hast, damit du genau hörst, was sich geändert hat.
KI-Mastering-Funktionen

Ziel- und Referenz-Audio
Gib ihm den Track zum Mastern und optional eine Referenzdatei, damit das Ergebnis auf dem Sound landet, den du schon im Kopf hast.
Mix hochladen oder aus „Meine Musik“ holen
Lade eine Datei hoch – MP3, WAV, OGG, M4A, AAC oder FLAC, bis 15 Minuten oder 180 MB – oder wähle einen fertigen Song aus deinem Workspace, statt ihn erneut hochzuladen.
Vorher-Nachher-Vergleich
Vergleich das Master mit dem Original, bevor du exportierst – so entscheidet das Ohr und nicht das Vertrauen.
Headroom ist die ganze Voraussetzung
Ist ein sicherer Bounce-Punkt – ein Mix am Anschlag lässt keinen Spielraum.
Ist die Eingabe – Mastering arbeitet am Mix, nicht an der Session.
Solltest du vorher drucken – es lässt sich später nicht rückgängig machen.
Zum Vergleich: dein eigener Mix und ein Release, dem du vertraust.
Wer ohne Mastering-Engineer mastert

Unabhängige Artists, die allein veröffentlichen
Bring einen Track auf konkurrenzfähiges Niveau, ohne für jede Single einen Mastering-Engineer zu buchen.

Producer, die Kunden-Demos abliefern
Schick ein Demo, das fertig klingt, damit der Kunde die Idee hört und nicht den rohen Pegel.

Medien- und Videoteams
Bring ein Klangbett auf einen einheitlichen Pegel, damit es über eine ganze Serie gleich sitzt.
Wohin Ergebnisse aus dem KI-Mastering als Nächstes gehen
Alle Tools rund um KI-Mastering
| Tool | Was du eingibst | Was du zurückbekommst | Credits pro Durchlauf |
|---|---|---|---|
| KI-Musik-Mastering | Ein fertiger Mix | Ein gemasterter Track | 6 |
FAQ zu KI-Mastering
Antworten für Creator, die ihre Tracks mit KI-Mastering auf Release-Niveau bringen wollen.
Bring deinen Mix auf Release-Niveau
Gleich eine Referenz an, vergleich mit dem Original und lade eine release-fertige WAV herunter.